VERLÄNGERUNG !! (Bis zum 05. Februar '17)

 

Zehn Fahrten im e-Golf zu gewinnen

 

UWV Kreisverband veranstaltet Woche der E-Mobilität

 

EUSKIRCHEN 12.01.2017

 

Da ist noch einiges an Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit erforderlich –

Wir sehen die Elektro-Mobilität aber ganz klar als eine tragende Säule, als eine DER Zukunftstechnologien.“ so Sascha Herring, Kreis-Vorsitzender der Unabhängigen Wähler-Vereinigung im Kreis Euskirchen.

Der Verbrennungsmotor gerät wegen zu starker Gift- und Partikelemissionen immer weiter unter Druck.

Anders, als die momentane Berichterstattung vermuten läßt, sind.moderne Benzin-Direkteinspritzer aber keinesfalls sauberer, als ein Diesel.

Und was ist mit Wasserstoff?

 

Um Wasserstoff so aufzubereiten, dass PKW damit betrieben werden können, ist ein technisch extrem hoher Aufwand nötig, was das Ganze sehr teuer-, und den Transport alles andere als ungefährlich macht“, so Herring weiter.

 

Der UWV-Kreisverband veranstaltet daher, um dieses spannende Zukunfts-Thema weiter zu vertiefen vom 20.01. bis zum 27.01.2017 eine Woche der E-Mobilität, in der Fragen zu Kosten, Betrieb, Vorteilen, aber auch Nachteilen vom Betrieb von Elektroautos beantwortet werden.

 

Höhepunkt wird hierbei die Möglichkeit für bis zu

10 Bürger aus dem Kreisgebiet sein, in einem hochmodernen Elektroauto mitzufahren, Fragen zu stellen, und zu testen.

Hierzu sollte folgende Frage beantwortet werden:

 

Bereits im Jahre 1888 wurde in Deutschland, im fränkischen Coburg das weltweit erste E-Auto gebaut.

Wie hieß der Hersteller?

 

Unter allen richtigen Einsendern, bitte vollständigen Namen und Telefonnummer nicht vergessen, sowie den Terminwunsch, verlost die UWV dann 10 Fahrten im

Elektroauto

 

 

Die Lösung (bitte bis zum 05.Februar 2017) & weitere Fragen bitte an:

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir wünschen viel Glück !!

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

MINDESTALTER für eine Teilnahme: 14 Jahre

 

Die Verbrecher sitzen allein in Wolfsburg? 02.01.2017

FORD baut die schmutzigsten Diesel-PKW

 

Eine Glosse der UWV Internetredaktion

 

Der SPIEGEL, die TAZ, die ach so um ihre Umwelt und ihre Bürger besorgten US-Amerikaner, der WDR sowieso:

Sie alle haben es, wie immer, schon lange gewusst:

Das Böse sitzt bei VW, nein, IST VW in Wolfsburg. Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.

Genauer gesagt: Der deutsche DIESEL-Motor, der zahlenmäßig von Volkswagen am erfolgreichsten in alle Welt verkauft wurde und wird. Fragt sich: Wird hier Hetze betrieben gegen einen Konzern, der wirtschaftlich bereits am Boden liegt (Da fällt bekanntermaßen das Treten leichter), dessen Existenz und die damit verbundenen 100.000de Arbeitsplätze angesichts von Strafzahlungen in den USA und Kanada i.H.v. mindestens 20 Milliarden Euro !! verursacht durch Motor-Software-Manipulationen, auf der Kippe steht?

Haben die deutschen „Leitmedien“ und kleinere Zeitungen, die bei ihnen i.d.R. abschreiben, wirklich neutral und ausgewogen über die Diesel-Problematik berichtet?

Das kann klar mit „nein“ beantwortet werden.

 

Die Fakten:

  • Die USA bauen traditionell V6 und V8-Benzin, also Otto-Motoren, die von Technik-Experten nicht zufällig als „Dinosaurier“ bezeichnet werden.

    Technik, die in den ´60-ger Jahren entwickelt wurde.

    Sechszylinder, die im Durchschnitt ca. 12-14 Liter Benzin fressen,

    Achtzylinder, die im Schnitt 15-22 Liter Benzin vernichten !! Auf 100 km,

    wohlgemerkt.

Zugegeben: Der Ami V8 klingt natürlich besser, als der nagelnde, teutonische Diesel.

 

Und, wenn es mineralölmäßig mal wieder einen „Engpass“ gibt, ist die Supermacht durchaus a) Willens und b) in der Lage, in ölreichere Länder einzumarschieren.

 

Wobei..... seitdem das „Fracking“ erfunden und genehmigt wurde, hier sind „Umweltaspekte“ in den USA zu 100% egal, sind Eroberungen vorerst nicht mehr nötig. Die Gesundheit, die Zukunft der eigenen Bürger spielt bei Fracking keine Rolle. Wie in einem totalitären Staat.

 

Also ehrwürdig und glaubhaft, wenn die US-Generalstaatsanwältin stolz verkündet:

Volkswagen wird für die Schändung der amerikanischen Umwelt, und für die Gefährdung der Gesundheit des US-Bürgers empfindlich bestraft werden.“

 

Ergo hat das Ganze ganz klar auch Züge eines Wirtschaftskriegs. Gegen Europa, v.a. aber gegen Europas stärkstes Land: Deutschland. Ein „Dankeschön“ für höhere Steuern und strengere Regeln für AMAZON, facebook und Co.

 

Was ist eigentlich mit der erfolgreichen Importmarke Hyundai aus Korea ?

Wie steht es mit Fiat, Renault oder Ford?

Hallooo … deutsche Presse....?! Ich höre nichts, lese nichts ! Warum ?

 

Sind diese Hersteller etwa den Deutschen technologisch überlegen?

Bauen bessere, sauberere Autos ? Wohl kaum.

 

Fakt ist:

 

Im August beschaffte die Deutsche Umwelt Hilfe (DUH) mehrere, fabrikneue Diesel-KFZ, und ließ realistische Abgasmessungen WÄHREND des Fahrbetriebs durchführen.

 

Ergebnis: Die größten Dreckschleudern waren

 

  1. Ford Mondeo 2.0 TDCI Diesel  (9,2-fach überhöhte Grenzwerte !! )

  2. Renault Scenic 1.6 Diesel

  3. Nissan Quasquai Diesel

  4. FIAT 500 X Diesel

 

Gab es denn halbwegs saubere, moderne Diesel-PKW ?

 

Interessanterweise ja.

 

Platz 1) der relativ "saubersten" Diesel-PKW:

 

ein VW – Passat 2.0 TDI

 

Wird das angemessen in den Medien kommuniziert? Nein, bisher nicht.

Denn: Gute Meldungen sind eben schlechte Meldungen.

 

Und was ist mit FORD, RENAULT, FIAT und Co. ??

 

Das sind wichtige und gut zahlende Anzeigen-Kunden.

Bei rapide sinkenden Auflagen der Zeitungen und Magazine, möchte man natürlich auf diese Gelder von Anzeigen-Kunden nicht auch noch verzichten.

 

Zuguterletzt:

 

Neueste Forschungen bestätigen nun den Verdacht, dass moderne BENZIN Motoren mit Direkteinspritzer-Technik (haben inzwischen fast alle) MICRO-PARTIKEL ausstoßen,die für die menschliche Gesundheit weitaus gefährlicher sind, als Diesel-Partikel.

 

Und nun ??

 

Da hilft auf die Dauer tatsächlich nur noch ein e-Auto, Elektromobilität.

 

Vielleicht in Zukunft auch eine Lösung mit Wasserstoff-Antrieb (sehr teuer und gefährlich)

                                  Wie ist Ihre Meinung?

                                       Schreiben Sie uns gern.

                      ..... Name nicht vergessen. Und die "Spielregeln" beachten..

 

 

 

                                                                                                                    November 2016

 

Pressemitteilung 

 

Gemeinsam nach vorn

 

Sascha Herring ist neuer Kreisvorsitzender der UWV

 

Bad Münstereifel

Bei der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes der Unabhängigen Wähler im Kurhaus

in Bad Münstereifel ist Sascha Herring (Mechernich) zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Sein Stellvertreter ist das Kreistagsmitglied Andreas Bühl (Münstereifel).

Herring folgt damit auf Tanja Möllengraf, die sich nicht mehr zur Wahl stellte.

Nach der Begrüßung gab Sascha Herring in seiner bisherigen Funktion als stellvertretender Vorsitzender einen kurzen Überblick über die vergangenen zwei Jahre. Unter anderem hatte man erstmalig ein Grundsatzprogramm erarbeitet, welches in Kürze den UWV-Gremien vorgestellt würde. Ferner befasste man sich intensiv mit der Frage, wie man erfolgreich und nachhaltig dem starken Zuzug von Migranten begegnen könne, und im Kreisgebiet wieder verstärkt das praktizieren könne, was die UWV bisher ausmachte: Bürgernähe und Bürgerbeteiligung. In einer Gedenkminute wurde noch einmal den außerordentlichen Leistungen des jüngst verstorbenen Mechernicher Ratsherrn und Ortsvorstehers Johannes Klinkhammer gedacht.

Franz Troschke führte anschließend als Wahlleiter zügig die Neuwahl des Kreisvorstandes durch.

Ergebnis: Vorsitz: Sascha Herring, 1. Stellvertreter: Andreas Bühl, (BAM) 2. Stellvertreter: Frank Westerburg (Hellenthal), Schriftführung: Heike Waßenhoven (Satzvey), Kassierer:

Georg Kleditz (Euskirchen), Beisitzer: Edmund Daniel & Kurt Ostermann (beide Bad Münstereifel) Die Wahlen erfolgten einstimmig, es gab keine Gegenkandidaten. Als Kassenprüfer wurden Professor Uwe Schmidt, sowie Heinz Schmitz wiedergewählt.

 

Eigenbericht Internetredaktion

Menschen

 

Menschen dringend gesucht 18.12.16

 

UWV nimmt an Demografie-Tagung teil

 

EUSKIRCHEN (EB) Mit drastischen Worten appellierte Dr. Winfried Kösters, Politikwissenschaftler und Moderator aus Rheine in Westfalen, an die Zuhörerschaft im Kreishaus, dass es sich unsere Gesellschaft nicht leisten könne, auch nur ein Kind, auch nur einen Jugendlichen „zurückzulassen“. Wie war das gemeint? Damit meinte er, dass es im Jahre 1964 noch 1.400.000 Babies in Deutschland gegeben habe, letztes Jahr aber nur noch 738.000. Dass schon heute drastisch weniger junge Arbeitnehmer eine immer größer werdende Zahl an älteren Menschen mit ihrer Arbeitskraft deren Rente erwirtschaften müssen.

Durch den medizinischen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen steige hinzukommend die Lebenserwartung in Deutschland weiter stark an. So rechnen Experten schon in wenigen Jahren mit über 50.000 Menschen, die über 100 Jahre alt sind. Dr. Kösters:“Eine generationengerechte Kommune muss heute vom Wickeltisch bis zum Rollator planen.“ Die Frage ist nur, ob, und wenn ja, wie unsere Städte und Gemeinden das werden finanzieren können.

Jeder sollte sich einmal Gedanken darüber machen, von wem er denn, und vor allem: wie, im Alter betreut, gepflegt werden kann.

Somit wurde überdeutlich, dass wir es uns buchstäblich nicht leisten können, dass auch nur ein Kind NICHT regelmäßig die Schule besucht. Ohne Abschluss und Berufsausbildung absolut chancenlos ist, in ein auskömmliches Erwerbsleben zu finden, um damit unsere sozialen Sicherungssysteme mit zu stützen. Deutschland ist ferner auf eine Einwanderung von qualifizierten und motivierten Menschen angewiesen.

Weiterführende Infos zum Thema Demografie im Kreis-Euskirchen: Fr. Iris Poth, Fr. Sarah Komp, www kreis-euskirchen de

 

 

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                                                                              Vielen Dank

 

     Ihre Kreis-UWV-Redaktion

 

Photo v.l.n.r: Andreas Bühl, Sascha Herring, Jochen Kupp, Franz Troschke, J.Dürer, Georg Kleditz, Heinrich Schmitz 

 

Beim Wechsel von Sonnenschein und Starkregen trafen sich am ersten Donnerstag im Juni UWV-Kreispolitiker, sowie ein Gast des BüFo beim Euskirchener Berufsbildungszentrum.

Jochen Kupp informierte als Hausherr die interessierten Zuhörer über vergangene und aktuelle Kennzahlen des Instituts. Spätestens nach der Präsentation einer Auswahl der hochwertigen Möbel-, und Gebrauchsgegenstände aus der Produktion der vom Institut betreuten Jugendlichen war auch dem Letzten klar, welche wertvolle, gesellschaftliche Aufgabe diesem Bildungs- und Qualifizierungsinstitut zukommt. Nach Kupps Vorstellung und einigen, interessierten Nachfragen zu ihm und seinen knapp 40 Mitarbeitern, eröffnete Franz Troschke die anschließende Fraktionssitzung zur Vorbereitung der Ausschüsse „Wirtschaftsförderung“, sowie „Bildung und Inklusion“.

Hier der Link zum Institut: bze-euskirchen.de.

Vielen Dank nochmals an Herrn Kupp für den spannenden Nachmittag, und weiterhin viel Erfolg!