Kanal-TÜV, nächste Runde

Damit die Abzocke nicht weiter geht!

"Sind die da Oben noch dicht?"
Das fragten wir zum Thema Kanaldichtigkeitsprüfung vor rund einem Jahr. Leider hat der von uns erhoffte teilweise Einzug des normalen Menschenverstandes in den Landtag von NRW nicht wirklich statt gefunden.

Rot/Grün hat jetzt sozusagen durch die Hintertür die Dichtigkeitsprüfung trotz mangelndem Nutzen durchgezogen und leistet damit immer noch einer Abzocke der Bürger Vorschub.

Denn in Wasserschutzgebieten sollen private Abwasserrohre von Häusern, die vor 1965 gebaut wurden, bis 2015, neuere Gebäude dort bis 2020 geprüft werden.

Außerhalb von Wasserschutzgebieten sind die Kommunen per Satzung zuständig, ob geprüft wird.
Und hier die Hintertür: Dort, wo bereits per Satzung eine Dichtheitsprüfung angeordnet ist,
besteht diese Regelung
fort, nämlich in den meisten Gemeinden.

Der ganze Vorgang ist wieder einmal mehr ein Beispiel von typischer Klientelpolitik mit einer undurchsichtigen Gesetzeslage. Der kleine Bürger wird weiter gegängelt und unter Generalverdacht gestellt, aber was ist mit den undichten Pipelines der großen Raffinerien in Köln-Godorf?   Stichwort "Kerosinsee?"

Da jetzt die Gemeinden zuständig sind, haben wir für Zülpich schon einen Antrag zur Aufhebung der der entsprechenden Satzung gestellt.

Wir können uns eigentlich nicht vorstellen, dass sich unsere Bürgermeister einer bürgerfreundlichen Regelung verschließen werden.

Deshalb bleiben wir weiter am Ball!

Ihre UWV-Fraktion im Rat der Stadt Zülpich

gez.

Dipl.Kfm. Gerd Müller

(Fraktionsvorsitzender)

0163 1370 863

www.uwv-zuelpich.de

Kanal-TÜV

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Schleidener feiern ein SLE-Fest

Noch sind die Besitzer von „SLE“-Kennzeichen in der Minderheit. Das schweißt offenbar zusammen. Denn immer wieder geschieht es, dass sich Autofahrer mit „SLE“-Kennzeichen beim Vorbeifahren freundlich grüßen.

„SLE“ ist offenbar mehr als ein Kennzeichen, eher „e Jeföhl, das verbingk“. Und von diesem Gefühl wollen auch die Verantwortlichen des Handwerker- und Gewerbevereins (HGV) Schleiden profitieren. Daher veranstalten sie am Sonntag, 17. März, ein „SLE“-Fest. Wer dann mit seinem Fahrzeug plus „SLE“-Kennzeichen nach Schleiden kommt, kann einen Gutschein der Kreissparkasse in Höhe von 250 Euro gewinnen. Einen Einkaufsgutschein in Höhe von 150 Euro spendiert der HGV Schleiden. Als dritten Preis gibt es eine Jahreskarte im Wert von 80 Euro für den Besuch des Schleidener Freibads.

Alle Besitzer von Oldtimern sind aufgerufen, nach Schleiden zu kommen. Dem Besitzer des ältesten Wagens mit „SLE“-Zulassung winkt ein Ballonflug für zwei Personen. Der Gewinn wird von der VR-Bank Nordeifel gestiftet.

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Bewertung von Geschäftsanteilen an der "ene" F 16/2012

X Öffentliche Sitzung

F 16/2012

Datum: 11.10.2012

Beratungsfolge:

Kreisausschuss: 31.10.2012

Kreistag: 31.10.2012

Rechnungsprüfungsausschuss: 06.11.2012

Bewertung von Geschäftsanteilen an der „ene“
hier: Anfrage der UWV-Fraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,

unter Bezugnahme auf die Geschäftsordnung des Kreises und seiner Ausschüsse bitten wir auf die Tagesordnung von Kreisausschuss und Kreistag am 31.10.2012 sowie Rechnungsprüfungsausschuss am 06.11.2012 das Thema „Bewertungen von Geschäftsanteilen an der ene“ zu setzen verbunden mit der Anfrage,

aus welchem Grunde gem. Gutachten des Kreises Euskirchen zum Stichtag 01.01.2009 der Wert der ene mithilfe des Ertragswertverfahrens mit 18,9 Mio. beziffert, während hingegen das BDO-Gutachten, ebenfalls nach dem Ertragswertverfahren erstellt, mit einem Wert von 48,4 Mio. beziffert.

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„Nächster Todesfall vorauszusehen“

„Nächster Todesfall vorauszusehen“

Sie können den vollständigen Artikel unter dieser URL lesen:

http://www.rundschau-online.de/eifelland/l-61--naechster-todesfall-vorauszusehen-

Bewertung von Geschäftsanteilen an der „ene“

Kommunen sollen am Energiegeschäft teilhaben

Im Nachgang zum Antrag von UWV-Kreistagsfraktion und Ratsfraktion Mechernich wurde nunmehr die „wundersame Wertevermehrung“ des ene-Konzerns hinterfragt, der zum 01.01.2009 noch 18,9 Mio. EUR wert gewesen ist, zum 31.12.2011 jedoch eine Wertigkeit von 48,4 Mio. EUR aufgewiesen habe.

Wegen der zunächst nicht angesetzten Kreistagssitzung im Herbst argwöhnten die Fraktionen der UWV im Kreistag und im Rat der Stadt Mechernich, dass bei der Erstellung der Gutachten, beide nach dem Ertragswertverfahren verfasst, wenig nachvollziehbare Größen zu sehr unverständlichen Werten geführt haben.

 

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